Rezension: Jupiter Ascending

Jupiter-Ascending

Rezension: Jupiter Ascending

Filmstart: 5. Feburar 2015

Regie: Lana und Andy Wachowski

Länge: 125 min

Schauspieler: Channing Tatum, Mila Kunis und Eddie Redmayne

Rating: 2/5 Sterne

Letzte Woche hat es mich mal wieder ins Kino gezogen, und zwar nicht unbedingt aufgrund des Films an sich, sondern eher wegen der Schauspieler. Und nein, es war nicht unbedingt Channing Tatum der mich in Kino brachte, sondern viel mehr Eddie Redmayne, einer meiner Lieblingsschauspieler. Ich hatte vorher schon ein paar eher ernüchternde Worte über den Film gelesen und bin daher mit niedrigen Erwartungen an die Geschichte rangegangen.

Was ich denke

Story: Zur Story lässt sich sagen, dass sie völlig unklar war. Irgendeine Sci-Fi Geschichte, die nicht mal wirklich gut erklärt wird. Das, was hängen geblieben ist, sind verschiedene Planeten und gute und böse „Außerirdische“. Was Channing Tatum mit deinen Ohren verkörpern sollte, bleibt für mich ein Rätsel. Auch die Dialoge waren teilweise echt schlecht. ier und da ganz lustig, aber oft auch einfach nur zum fremdschämen. Im Grunde genommen war allein die sich anbahnende Liebe zwischen Kunis und Tatum völlig unrealistisch. Alles in allem nicht besonders catchy, aber liefert natürlich viel Spielraum für tolle Bilder.

Bilder: Mir hat der Film visuell tatsächlich gut gefallen. Die Kostüme waren toll, auch die (zu) langen Verfolgungsjagden waren cool anzusehen. Das macht die Schuhe von Channing Tatum zwar nicht wett, aber immerhin. Es soll ja nicht umsonst gewesen sein.

Schauspieler: Mir hat Mila Kunis bis jetzt in vielen ihrer Rollen gut gefallen, aber hier weiß ich nicht, was sie sich gedacht hat. Aber gut, Schuld war vielleicht die Story. Ist auch schwer, diese Dialoge ernsthaft zu sprechen 😀 Channing Tatum hat leider nichtmal eine besonders gute Figur gemacht in seinem Aufriss. Da freu ich mich mehr auf Magic Mike. Aber wenn es einer geschafft hat, gut wegzukommen in dem Film, dann war es defintiv Eddie Redmayne. Er spielte den Bösewicht und war für mich wirklich überzeugend.

Empfehlung: Ich würde den Film Sci-Fi-Fans empfehlen, die inhaltlich nicht soo einen großen Anspruch haben und denen ein „gutes Aussehen“ völlig reicht. Ist eher so’n Film für unter der Woche gucken, wenn nix anderes läuft.

Rezension: City of Heavenly Fire (Cassandra Clare)

Rezension: City of Heavenly Fire (Cassandra Clare)

Titel: City of Heavenly Fire (Chroniken der Unterwelt Band 6)

Autor: Cassandra Clare

Publisher: Arena

Seiten: 896

Rating: 4,5/5 Sterne

Erster Satz: „Picture something calming. The beach in Los Angeles – white sand, crashing blue water, you´re strolling along the tide line…“

Kurze Zusammenfasssung:

City of Heavenly Fire ist der lang erwartete letzte Band Schattenjäger-Serie von Cassandra Clare. Clary, Jace und alle anderen so lieb gewonnenen Charaktäre müssen sich ein letztes Mal dem völlig irren Sebastian stellen und DEN finalen Kapf kämpfen. Während sie sich unter anderem in das Dämonenreich begeben müssen, setzen nicht nur Clary und Jace ihr Leben aufs Spiel, sondern auch Simon, Alec, Isabelle und Magnus geraten in Schwierigkeiten. Außerdem findet jede angefangene Liebesgeschichte ihr verdientes Ende und jeder Bösewicht sein Fett weg.

Was ich denke:

Kurz nachdem ich das ich das fünfte Buch der Reihe auf deutsch zu Ende gelesen hatte, packte mich wie immer der Wahn. Natürlich hab ich mir das sechste Buch sofort gekauft und aus reiner Ungeduld auch noch auf Englisch. Und ja, mein Englisch ist ganz gut und normalerweise kann ich auch relativ zügig Bücher auf Englisch lesen, nur hat es hier schon alleine Wochen gedauert, bis ich überhaupt angefangen habe. Und von da an war es ein langer Kampf. Allerdings bin ich es gewohnt, dass man sich so sehr in die Charaktäre der Cassandra Clare Bücher verliebt, dass man unbedingt weiterlesen muss. Trotzdem ziehen sich die Geschichten meiner Meinung nach oft gerade in der Mitte ziemlich in die Länge. Auch hier habe ich es immer mal wieder weggelegt, etwas anderes gelesen, und es später wieder zur Hand genommen. So, genug zu meinem „Leseweg“.

Im Nachhinein muss ich wirklich sagen, war es für mich das beste Buch der gesamtem Reihe. Cassandra Clare hat sich in punkto Humor selbst übertroffen. Es gab so viele kleine Jokes „am Rande“ die mich wirklich oft zum Lachen gebracht haben. Das hat mir viele Charaktäre, die mir vorher nicht soo sympathisch waren, irgendwie nochmal näher gebracht. Am Ende war ich richtig traurig, dass die Geschichte nicht weitergeht.

Ohne Frage kam die Action auch nicht zu kurz, obwohl mir der Teil tatsächlich relativ unwichtig ist. Nicht nur haben viele Situation einfach Spannung erzeugt und einen richtig mitgerissen, sondern Sebastians krankes Dasein wurde nochmal richtig hervorgehoben. Am Ende spitzt sich die Situation zu und es läuft darauf hinaus, dass Clary sich ihrem Bruder allein stellen muss und allein das fand ich so aussagekräftig. Denn irgendwie war es die ganze Zeit klar, dass es so kommen würde und soll. Also für mich ein spannungsgelandener Abschluss dem außer ein bisschen Temp hier und da nicht gefehlt hat.

SPOILER!:

Es gab ein paar Ereignisse, die mich besonders gefreut oder auch geärgert haben. Mich hat es ein bisschen genervt, dass Cassandra Clare ziemlich zwanghaft neue Charaktäre vorgestellt hat. Ich glaube, dass viele, die die Chroniken der Unterwelt gelesen haben, die nächste Reihe eh lesen würden, vorallem aufgrund Clares Talent, Persönlichkeiten zu portraitieren. Diese zusätzlichen Szenen, haben wirklich nichts für das Buch getan. Wie wahrscheinlich von vielen erwartet, schlafen Clary und Jace das erste Mal miteinander. Und ich fand die Szene tatsächlich ganz nett geschrieben, aber wieso in einer Höhle, hab ich mich gefragt. Und wieso trägt Jace außer allen möglichen Waffen Kondome bei sich? Naja, ich weiß nicht. Trotzdem war das Buch vollgestopft mit tollen Liebesszenen, die, wie oben schon geschrieben, allen Pärchen ein verdientes Ende gaben. Alec und Magnus haben endlich zusammen gefunden und auch Simon und Isabelle sind glücklich. Und auch wenn sie nicht am wichtigsten in der Geschichte waren, freut man sich doch für Luke und Jocelyn. Passenderweise haben sie als Eltern mit ihrer Hochzeit auch die perfekte Abschlussszene für die Geschichte geliefert.
Und jetzt zum allerwichtigsten Ereignis in der gesamten Reihe: Simons „Rückverwandlung“. Zuerst war ich natürlich geschockt und das hat mich wirklich mitgenommen. DIe Vorstellung von Simons Gedächtnisverlust war schrecklich, das hätte Cassandra Clare auch nicht machen können. Aber das Ende hat in mir in der Tat Glückstränen hervorgerufen und das passiert nicht oft.

Empfehlung:

Ich empfehle das Buch natürlich nur Leuten, die schon die ersten fünf gelesen haben. Aber ich glaube auch, das steht außer Frage. Das sechste Buch lohnt sich wirklich, auch wenn es vielleicht von Zeit zu Zeit ein kleines bisschen hakt.

Award! One Lovely Blog Award

Trotz meiner eher unregelmäßigen Anwesenheit bzw. gar keiner Anweisenheit im letzten Monat wurde ich von Watchable/Readable/Lovable für den One Lovely Blog Award nominiert. Vielen lieben Dank!

Beim One Lovely Blog Award geht es um folgendes:

  • Verlinke die Person, die dich nominiert hat
  • Blogge die Spielregeln und präsentiere den Award
  • Veröffentliche 7 Fakten über dich
  • Nominiere 7 andere Blogger

Also here we go mit den 7 Fakten über mich (ich hoffe, ich habe sie noch nicht irgendwo erwähnt):

1. Ich bin zwar kein riesiger Innenarchitektur-Fan oder so aber ich könnte mein Zimmer und die Wohnung jedes Wochenende neu umstellen und dekorieren. Es könnte sein, dass ich das auch öfter tue, als es anderen lieb ist, schließlich kosten Möbel nicht ganz wenig. Aber ich liebe es, verschieden Farbschemen und Stoffe auszuprobieren!

2. Ich wurde tatsächlich nach Emily Bronte benannt, weil „Sturmhöhe“ eins der Lieblingsbücher meiner Mutter ist. Auch wenn ich irgendwie durch sie zum lesen gekommen bin, habe ich das Buch bis heute nicht gelesen. Es wird vielleicht langsam mal Zeit.

3. Ja, ich war mal auf einem Justin Bieber Konzert. Und ich habe Geld dafür ausgegeben. Nicht weil ich ihn als Person so toll finde, wobei das vielleicht damals ein bisschen der Fall war, sondern weil ich die Musik teilweise echt mag. Ja macht mich fertig dafür!

4. Ich liebe das Wasser. Und ich gehe auch gerne schwimmen, aber wenn, dass vorzugsweise im Meer. Ich hasse schwimmen gehen in Schwimmbädern oder in Seen. Da ist mir der Sand irgendwie zu schlammig und die Fische zu offensichtilich.

5. Ich war noch nie Ski fahren. Ich glaube zwar nicht, dass ich besonders talentiert wäre, aber weil ich die Berge und den Schnee liebe, würde ich uuunglaublich gerne mal in die Skiferien fahren. Steht auf meiner geheimen Bucket-List!

6. Vom Bloggen habe ich keine Ahnung. Also wirklich KEINE Ahnung. Ich habe damit erst vor kurzem angefangen, und bin froh, dass meine Startseite so aussieht, wie sie aussieht. Glaubt mir, ich habe lange gebraucht!

7. Ich war mal im Zirkus. Also nicht so richtig als Zirkusfamilie mit Privatunterricht und emotionalen Bindungen zu irgendwelchen Tigern. Aber eben in einer Zirkusschule. Sogar ziehmlich lange. Und bis heute bin ich traurig, dass ich damals aufgehört habe, weil ich da echt eine der besten Zeiten meines Lebens verbracht hab. Ich kann heute noch Einrad fahren 🙂

Ich nominiere:

Ruby’s Cinnamon Dreams

Bookwives

Bookgatherer

aesaza

Kathrinsbooklove

Momos Worldtrip

A Pretty Penny

IN  ENGLISH!

Even though I haven’t been blogging the last month I got nominated by Watchable/Readable/Lovable for the One Lovely Blog Award.Thank you very much!

The rules are:

– link the person who nominated you

– blog the rules and present the award

– write 7 facts about you

– nominate 7 other bloggers

My 7 facts:

1. I’m not much of an interior design fan in general, but I honestly could rearrange my flat every weekend. I might even do that a lot. I just love to mix different colours and materials and see what it feels like in my room.

2. I was named after Emily Bronte, because „Gone witht the wind“ is one of my mom’s favourite books. Unfortunetely i did not read it yet. Guess time has maybe come…

3. Yes, I have been to a Justin Bieber concert. And I payed for it. Not because I believe he is such a nice person, even though back then that might have been the reason, but because I honestly like his music sometimes.

4. I love water and I like to swim. But only in the sea. I hate swimming in public swimming pools oder lakes. It’s too dirty and there are too many fishes I can see.

5. I’ve never been skiing. I don’t believe I would be much talanted but I love the mountains and the snow so I would love to skiing sometime. It’s on my secret Bucket-List!

6. I have nooo skills in blogging. I’m already quite satisfied with my first page. Believe me, it took me a long time to figure out how these widgets work…

7. I went to circus when I was younger. And not like I went to see a show or I was in a circus family and travelled around the world. No, I went to a circus school where I learned stuff like acrobatics and unicycling. And I am still sad, that I stopped going there, because I had a pretty good time there.

Okay, so I nominate:

Ruby’s Cinnamon Dreams

Bookwives

Bookgatherer

aesaza

Kathrinsbooklove

Momos Worldtrip

A Pretty Penny

Rezension: Hüter der Erinnerung (Lois Lowry)

Rezension: Hüter der Erinnerung (Lois Lowry)

Hüter_der_Erinnerung

Titel: Hüter der Erinenrungen

Autor: Lois Lowry

Publisher: dtv (hier mehr Infos)

Seiten: 271

Rating: 3/5 Sterne

Erster Satz: „Der Dezember stand vor der Tür und Jonas bekam es allmählich mit der Angst zu tun.“

Kurze Zusammenfassung:

Es ist schwer, die Welt, in der Jonas lebt, zu beschreiben. Er wohnt mir seiner Familie, also seinen Eltern und seiner kleinen Schwester, in einer Gemeinschaft. In dieser Gemeinschaft gibt es keine Gefühle, scheinbar auch keine „ernsthaften“ Probleme und alles scheint perfekt zu sein. Ein bisschen zu perfekt. Die Regel besagt, dass alle 11 Jährigen an ihrem 12. Geburtstag erfahren, welchem Beruf sie den Rest ihres Lebens nachgehen werden. Und jonas wird nicht nur zu seiner, sondern zur Überraschung aller, der neue „Hüter der Erinnerung“. Das bedeutet, dass er alle Erinnerungen, also nicht nur die innerhalb der Gemeinschaft, sondern alle Erinnerung davor in sich tragen soll. Der „Geber“, der ehemalige „Hüter der Erinnerung“, überträgt ihm also folglich in seiner Ausbildung alle Erinnerungen, die er in sich trägt. Das ist schmerzhaft und anstrengend. Während der Geber und der Hüter so viel Zeit gemeinsam verbringen, lernen sie voneinander und erfahren Dinge, die ihre Meinung über ihr jetziges Leben stark ändern könnten…

Was ich denke:

Wie immer hat mich das Buch angesprochen, weil ich von dem Film hörte und mich immer mega über Buchverfilmungen freue. Also habe ich es gekauft und direkt mit dem Lesen angefangen. Hüter der Erinnerung liest sich sehr schnell, hat ja auch nur rund 270 Seiten. Als ich die ersten paar Seiten hinter mir hatte, dachte ich noch, wow, richtig gute Idee mit der Gemeinschaft. Und das denke ich auch immer noch. Nur je mehr ich gelesen hab, desto mehr ist mir klar geworden, dass Hüter der Erinnerung eher wie ein Kidnerbuch geschrieben ist. Also wirklich, ich sag mal, schlicht geschrieben. Ich hätte das nicht gedacht, aber es mich echt gestört… Hab mich wohl schon mehr an New Adult/Adult gewöhnt, keine Ahnung.

Trotzdem war es faszinierend, wie klar mir die Bilder im Kopfkino erschienen. Normalerweise bin ich immer jemand, der zwar genug Fantasie hat, sich die GEschichte bildlich vorzustellen, aber immer eher verschwommen. Dieses Mal hatte ich das Gefühl, quasi einen Film zu lesen. Umso gespannter bin ich, den Film zu sehen.

Falls es tatsächlich eher als Kinderbuch gedacht ist, was ich bis jetzt nicht herausfinden konnte, wird mir bezüglich der Geschichte einiges klar. Die Story hätte so viel mehr Ausschmückungen verdient, bzw. mehr Szenen. Ich weiß, dass es insgesamt vier Bücher zu dieser Reihe gibt, aber das erste Buch hat mich vorallem durch seine Knappheit und Schlichtheit nicht wirklich beeindruckt. Das Ganze erinnert mich ein bisschen an Die Auserwählten im Labyrinth. Das Konzept ist super, aber man hätte so viel mehr daraus machen können. Es hat sich angefühlt, als wären 10 Seiten lang die gesamte Situation und das Leben in der Gemeinschaft beschrieben worden, dann die 12er Zeremonie in 5 Steiten und dann nochmal 20 Seiten für Jonas Zeit mit dem Geber. Das Ende war dann ungefähr eine Seite. Das klingt jetzt echt mies, aber so kam es mir vor.

Alles in allem fand ich es schön geschrieben, nicht umsonst habe ich mich direkt inn Buch hineinversetzen können. Die Geschichte an sich war auch gut, ich hätte mir nur irgendwie mehr erhofft bei so einer starken Idee.

Empfehlung:

Ich empfehele das Buch erstmal natürlich allen Kindern (so ab 9/10), die sich für so Zukunftswelten interessieren. Ansonsten allen, die Lust auf ein „schnelles“ Buch haben und sich so wie ich für Buchverfilmungen interessieren!

SUNDAY SOUNDS 5.10.14

Hallihallo,

heute zu später Stund hab ich mal wieder meine SUNDAY SOUNDS. Irgendwie war ich die letzte Woche Fan von eher ruhiger, emotionaler Musik (bin ich auch grundsätzlich eher). The Kooks habe ich vor Jahren gehört, bin aber durch Zufall auf dieses Cover von Naive gestoßen und ich finde es sooo schön! Hört bitte unbedingt darein und schaut euch vielleicht auch auf ihrem Channel um. Ich finde, sie singt wunderschön 🙂

September Wrap Up 2014

SEPTEMBER WRAP UP 2014

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Gerade eben las ich den Post von Watchable/Readable/Lovable zu ihrem September Warp Up und fand das eine wirklich gute Idee. Ich bin ja erst seit kurzen dabei zu bloggen und dabei habe ich bis jetzt nur über Bücher geschrieben. Da ich aber, wie ihr in meinem About lesen könnt, ein großer Kino-Fan bin, find ich ein Wrap Up zum Thema Buch/Film/Serie wunderbar! Also here we go:

GELESEN:

John Green/Maureen Johnson/Lauren Myracle – Tage wie diese

Hat mir wirklich gut gefallen, und mich schonmal ein wenig auf den Herbst und Winter vorbereitet. Das erste Mal in meinem Leben ahbe ich mich anfang September auf Weihnachten gefreut. Süße Story, süße Charaktere 🙂

James Dashner – Die Auserwählten im Labyrinth

Hauptsächlich weegen des Trailers und dem kommenden Film gelesen, hat mich aber in Bezug auf die Aufbereitung nicht umgehauen. Trotzdem richtig gutes Konzept und als Film bestimmt mega!

Rainbow Rowell – Eleanor & Park

Ganz anders als erwartet, aber trotzdem wunderwunderschön! Zwar eine Liebesgeschichte, aber nicht irgendwie flach, sondern mit ganz vielen Aspekten, die einen zum Nachdenken anregen. Eins dieser Bücher, die einem das Gefühl geben, ein besserer Mensch sein zu wollen.

GESEHEN

Filme:

Lügen und andere Wahrheiten – Vanessa Jopp (hier mehr Infos)

Hier war ich zur Sneak Preview im Kino und ich muss sagen, es war eher enttäuschend.

Who Am I – Baran bo Odae (hier mehr Inofs)

I Origins – Mike Cahill (hier mehr Infos)

Non-Stop  – Jaune Collet-Serra (hier mehr Infos)

Serien:

Modern Family : Staffel 3 Folge 1-22

Prison Break: Staffel 1 Folge 1-15

Über mein Bewertungssystem bei Filmen werde ich mir noch Gedanken machen müssen. Das Gleiche gilt für Serien. Aber das waren jetzt erstmal alle Bücher, Filme und Serien mit denen ich in den Herbst gerutscht bin 🙂 Wenig Enttäuschungen dabei!

Zur Zeit lese ich City of Heavely Fire von Cassandra Clare, danach steht Gone Girl von Gillian Flynn auf meiner Liste. ABer der Oktober wird lang, also brauche ich noch ein bisschen Inspiration! Falls ihr Anmerkungen habt oder Vorschläge für den Oktober, immer her damit! 🙂

SOUNDAY SOUNDS 28.9.14

Bevor dieser Sonntag entgültig vorbei ist – meine Top 3 Songs dieser Woche:

Jaa, ich weiß, es ist alles ziehmlich zusammen gewürfelt, aber irgendwie höre ich immer nur einzelne Lieder, und die dann so lange, bis es nicht mehr geht 🙂

Ich freue mich ehrlich immer über Anregungen und bin auch offen für neue Musikrichtungen! Alse gerne Kommentare dalassen mit Tipps:)

Book Review: Eleanor & Park (Rainbow Rowell)

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Titel: Eleanor & Park

Author: Rainbow Rowell

Publisher: Orion Books

Pages: 325

Rating: 4,5/5

Quick Summary:

Eleanor and Park are both very special. They are in their teenage years and go to the same high school since Eleanor moved to Omaha. So Eleanor and Park meet the first time when Eleanor gets into the school bus and her classmates start to bully her. Park is the one who lets Eleanor sit beside him. From then on they somehow develop a special, lovely relationship. Step by step they both let their curtains down and start to comfort each other. Espacially for Eleanor it is hard to open up because she has a difficult family backround. I do not want to give too much information away for those of you who did not read it yet, but even though Eleanor is struggeling with trust issues, in the end, Park might be exactly the right one to open up to.

What’s on my mind:

I just finished Eleanor&Park last night and decided to write the review right away because there are so many thoughts on my mind! To be truely honest with you, I did expect something completely different. I thought this book would be a cute, romantic, non-problematic, love-story, maybe involving some songs… yeah, that’s what I thought it was. In fact, it was a book about a love-story, yes, but also about being self-confident, the whole bully-problem at high schools, domestic abuse and, and,and…

What I liked was that Eleanor and Park were portrayed so realistic. They were not the typical shy girl, who was actually soo beautiful, and maybe the captain of the football team who has a soft side. She is fat, that’s a fact, I guess. And Park likes to wear make-up, so what? The only thing that annoyed me sometimes, was that Eleanor and Park were in love but fighting all the time! I mean, yes, Eleanor has issues and Park has too, but why, WHY can’t they just be okay with being together?

It didn’t make me cry, but it definetely made me feel. A lot of things. I was angry at her family, not just her stepdad, but also her mom and her teacher, even her busdriver! I was in love with Park, with Maisie, with Parks mom, even with Mrs Dunne. I feel like this book shows you the sides of life that suck, like being fat and getting picked on, like feeling not accepted or loved, like feeling alone and scared. But it also shows you the good sides of life like understanding that there is alsways someone who loves you, someone who is good at heart. And more importantly someone, who can be strong. In this case, Eleanor herself.

I have to say, I always like a book when I learned something from it. And this book made me learn a lot. I used to be the kind of kid who would make of people that weren’t the way they „should“. I wasn’t a bully, I wouldn’t say that, but sometimes I was mean. It’s not like I didn’t know that ‚til I read this book, but it’s always nice to be reminded to be good. The best you can!

Okay, gettiing a little emotional here, but anyway, everyone should read this! It is definetely a quick read, so it doesn’t take a lot of your time. And it makes you happy 🙂

Recommendation:

I would recommend Eleanor&Park to everyone, because I want everyone to read it 🙂 But I think, you would enjoy it a lot more when you are into love stories!

Rezension: Die Auserwählten im Labyrinth (James Dashner)

Auf Die Auserwählten im Labyrinth (im Original The Maze Runner) hatte ich nun schon seit ca. einem Jahr ein Auge geworfen. Nicht nur aufgrund der guten Rezensionen meiner Liebelings-Booktuber, sondern auch aufgrund der kommenden Verfilmung habe ich mich jetzt endlich dafür entschieden.

Klappentext:

Er heißt Thomas. An mehr kann er sich nicht erinnern. Und er ist an einem seltsamen Ort gelandet – einer Lichtung, umgeben von einem riesigen Labyrinth, in dem mörderische Kreaturen lauern. Nun liegt es an ihm und den anderen Überlebenden, einen Weg in die Freiheit zu finden. Doch die Zeit drängt und nicht alle werden es schaffen…

Mein erster Eindruck war wirklich gut, muss ich sagen. Die ersten paar Seiten auf denen Thomas die Lichtung kennenlernt waren wirklich spannend. Man hat halt nach und nach das „Konzept“ der Lichtung in kennengelernt. Vorerst zumindest -nach der Auflösung am Schluss wird klar, dass ich eher in einem illusorischem Glauben gelesen habe. Grundsätzlich finde ich auch die gesamte Welt wirklich unkonventionell konzeptioniert, für mich war es auch das erste Buch zum Thema „Labyrinth“, daher hat mich das Labyrinth mit all seinen Rätseln wahnsinnig interessiert. Ich glaube auch, dass der Film ebenso der Wahnsinn wird (ob das jetzt an Dylan O’Brien liegt, könnt ihr selbst entscheiden…). Hier war es sogar ausnahmsweise so, dass ich tausend Mal mehr mit den Nebencharakteren sympathisiert habe, als mit Thomas selbst. Klar ist er ein Kämpfer und bereit, alles zu tun und andere Menschen zu retten, aber irgendwie habe ich mich immer mehr gefreut, Chuck, statt Thomas sich wiederholende Gedanken zu hören.

Womit wir auch schon bei den paar wenigen, aber negativen Punkten wären. Wie gesagt, so mutig Thomas auch ist, ab und zu konnte ich seine Gedankengänge nicht mehr ertragen. Er hat sich ernsthaft alle drei Seiten das Gleiche gefragt oder sich über das Gleiche geärgert. Mir hat es außerdem von Zeit zu Zeit an Spannung gefehlt. Das Potential war natürlich da, ich meine, die Story bietet so viel Spannung aber irgendwie wurde das für mich nicht umgesetzt. Tatsächlich so schlimm, dass ich nicht weiß, ob ich das zweite lesen möchte.

Rating:
Ich gebe Die Auserwählten im Labyrinth 3,5 von 5 Punkten, einfach weil es mir an Spannung und Raffinesse gefehlt hat, die Story und Charaktere aber trotzdem ein Weg in mein Herz fanden.

Empfehlung:
Da das Buch schon teils ein bisschen brutal ist, würde ich es schon erst ab 10-12 Jahren empfehlen, ansonsten allen die auf End-Game-Szenarien stehen!